Beschreibung
D3 Kwizda Tabletten – hochdosiert mit 3.000 I.E.
Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei Vitamin D-Mangel.
Warum wird D3 Kwizda eingenommen?
Bei D3 Kwizda handelt es sich um ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei Vitamin D-Mangel. In solchen Lebensmitteln werden Ihnen Nährstoffe zur Verfügung gestellt, die in der angebotenen Dosierung zum Diätmanagement im Zusammenhang mit einer Erkrankung oder einem Mangel geeignet sind.
Wie wird Vitamin D gebildet?
Mit Hilfe von UVB-Strahlen des Sonnenlichtes wird Provitamin D, die Vorstufe zu Vitamin D, in der Haut gebildet. Provitamin D wird danach durch die Körpertemperatur in Vitamin D (=Cholecalciferol) umgewandelt. Das in der Haut unter dem Einfluss von UV-Licht gebildete oder alternativ mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D wird in die Leber transportiert. Vitamin D wird in der Leber und schließlich vor allem in der Niere in seine aktive Form (Dihydroxycholecalciferol oder auch Calcitriol) umgewandelt. In dieser aktiven Form kann es seine Funktion im Stoffwechsel erfüllen. Zu einem Vitamin D-Mangel kommt es, wenn die, mit der Nahrung aufgenommenen oder im Körper gebildeten Menge, für die Versorgung nicht ausreicht. Durch eine gezielte Vitamin D-Zufuhr kann der Mangel ausgeglichen werden.
Welche Lebensmittel liefern Vitamin D?
Ca. 10% des benötigten Vitamin D kann dem Körper über Nahrungsmittel zugeführt werden. Reich an Vitamin D sind nur ausgewählte Lebensmittel wie beispielsweise die fettreichen Fischsorten (Lachs, Hering und Makrele) sowie Eigelb oder entsprechend angereicherte Öle und Margarine. Über Lebensmittel ist es – bei Vorliegen eines Vitamin D-Mangels – jedoch nicht möglich, genügend Vitamin D3 zuzuführen. Zur Veranschaulichung: um 3.000 I.E. (= 75 μg) Vitamin D nur über die Nahrung aufzunehmen, müssten Sie 651 g Lachs (aus der Dose) oder 6,9 kg Emmentaler-Käse (45% Fett i.Tr.) konsumieren.
Welche Wirkungen von Vitamin D sind wissenschaftlich untersucht?
Schon in der Vergangenheit hatte Vitamin D einen unverzichtbaren Stellenwert z.B. in der Osteoporose- oder Rachitis-Therapie. Da nahezu alle Körperzellen Vitamin-D-Rezeptoren besitzen, ist das Wirkungsspektrum entsprechend breit. Daher beschäftigen sich viele medizinische Fachrichtungen mit der Bedeutung von Vitamin D für den menschlichen Organismus und den Auswirkungen, die ein Vitamin D-Mangel für den Gesundheitszustand haben kann. Zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und diversen Erkrankungen.
Welche Erkrankungen werden mit Vitamin D-Mangel assoziiert?
• Rachitis
• Muskelschwäche
• Osteoporose
• Rheuma
• Grippale Infekte
• Müdigkeit
• Influenza
• Depressionen
• Bluthochdruck
• Alzheimer
• Diabetes (Typ 1 & 2)
• Morbus Parkinson
• Herzinfarkt
• Multiple Sklerose
• Schlaganfall
• Karzinome
• Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparates
Welche Faktoren können das Risiko für Vitamin D-Mangel erhöhen?
• Übergewicht
• Kurze Aufenthaltsdauer im Freien
• Arbeit vorwiegend nachts oder in geschlossenen Räumen
• Verwendung von Sonnen- oder Tagescremen
• Dunkle Hautpigmentierung
• Permanente, großflächige Hautbedeckung
• Übermäßiger Alkoholkonsum
• Bestimmte Medikamente, z. B. Cortison, Antidepressiva
• Chronische Leber- oder Nierenerkrankungen
• Gestörte Gallen- oder Pankreasfunktion
• Immunsuppression
Ebenso weisen Schwangere, Babys und ältere bzw. immobile Menschen sowie postmenopausale Frauen ein erhöhtes Risiko für Vitamin D-Mangel auf.








